Die Regie

Wolfgang Steinmeier

Der aus Wehr stammende Wolfgang Steinmeier übernimmt zu Ende 2013 die Rolle des Regisseurs.

Nachdem er die Truppe in der Spielzeit 2012/2013 bereits tatkräftig als Schauspieler unterstützt hat, wird er auf Grund seiner langjährigen organisatorischen und spielleiterischen Erfahrung im Rahmen der Zunftabende in Wehr, von der Vorstandschaft gebeten, sich zu überlegen, ob er sich die Rolle des Regisseurs für die Freilichtbühne vorstellen könnte.

Im Laufe der Generalversammlung 2013 nimmt Wolfgang Steinmeier diese Anfrage der Vorstandschaft an.

Mit "Dichter und Heidewiib" von Gerhard Jung gibt er im Sommer 2015 sein Debüt als Regisseurs der Freilichtbühne.

   

Sabrina Langenbach

In Sabrina Langenbach findet die Freilichtbühne Klausenhof Anfang Oktober 2011 eine engagierte Nachfolgerin für Güther Weber.

Am 3. Dezember 2011 stellt sie sich dann bei der Generalversammlung den Vereinsmitgliedern vor und wird in unsren Reihen aufgenommen.
Sie tritt a
b der Spielzeit 2012/13 in die Fußstapfen von Günther Weber.

Sabrina Langenbach ist hauptberuflich Gymnasiallehrerin in Schopfheim und unterrichtet dort Deutsch und Englisch.
Sie stammt ursprünglich aus dem Schwäbischen und ist somit sowohl mit verschiedenen Dialetken als auch von Berufs wegen mit der deutschen Spache im Allgemeinen vertraut.
Schon beim ersten Zusammentreffen mit einigen Vereinsmitgliedern im Oktober 2011 hat sich gezeigt, dass sie in den Verein passt und uns zu nehmen versteht, wie es die Truppe braucht.

Sabrina Langenbach hat 2012 ihre Arbeit als Regisseurin aufgenommen und das erste Jahr mit Bravour gemeistert. Ihre Arbeit als Regisseurin für die Freilichtbühne Klausenhof hat sowohl bei den Schauspielern als auch beim Publikum viel Anklang gefunden.

Am Ende der Spielzeit 2013 teilt Sabrina Langenbach der Truppe bereits mit, dass auch Sie wie zwei Jahre zuvor Günther Weber, in Ihre alte Heimat zurückkehren wird. Auch Sie hat bereits einen festen Platz in der Gruppe gefunden und hinterlässt eine schwer zu füllende Lücke.

 

 

Günther Weber

Von 1983 bis 1996 führt unser Autor Gerhard Jung selbst Regie, was ihm ab 1998 aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr möglich ist.

Ab 1998 übernimmt diese Aufgabe des Vorbereitens, Einschwörens und Leitens Günther Weber.

Günther Weber ist hauptberuflich Lehrer in Bad Säckingen und tritt 1998 von sich aus an den Verein heran, um diesem sein Wissen und Können zur Verfügung zu stellen.

Er versteht es von Beginn an hervorragend die Truppe mit den nötigen Ideen und Anweisungen aber auch mit einem den Mitgliedern gerechten offenen Ohr für deren Ideen und Meinungen und den möglichen Freiheiten im Rahmen dieses Teams zu leiten und in die richtige Richtung zu bewegen.

Über dreizehn Jahre begleitet er den Verein bei jedem Stück und gibt dem Spielen die richtige Richtung bis er im Sommer 2011 aus privaten Gründen mit einem, wie er sagt "weinenden Auge " den Verein verlässt, um in seiner "alten Heimat" beruflich wie privat noch einmal neu anzufangen.

Für die Truppe ist dies ein Verlust der nur schwer wieder auszugleichen ist, denn ein Regisseur der so in der Gruppe eingegliedert ist, ist jemand der nicht einfach so "zu ersetzen" ist.